Einkünfte und Abgaben

Die steuerpflichtige Grundentschädigung für die Hessischen Landtagsabgeordneten 8.297 EUR. Dazu gibt es einen Zuschuss zur Pflege- und Krankenversicherung sowie Gruppenunfallversicherung. In die Renten- und Arbeitslosenversicherung zahle ich zurzeit nicht ein.

Nach Beschlusslage der GRÜNEN zahle ich davon monatlich etwa 1.200 EUR an die Partei. Nach Krankenversicherung und Steuern bleiben von dieser Grundentschädigung monatlich etwa 4.000 EUR netto übrig.

Zusätzlich erhalte ich als Ortsbeirätin in Frankfurt am Main monatlich 258 EUR und 140 EUR als Fraktionsvorsitzende, wovon 200 EUR steuerfrei sind. Der Rest erhöht mein steuerliches Brutto. Auch für diese Entschädigung gilt die Mandatsträger*innenabgabe an die GRÜNEN in Höhe von etwa 72 EUR.

Ansonsten habe ich keine Nebeneinkünfte. Auch meine Mandate im Aufsichtsrat der Hessischen Staatsweingüter GmbH Kloster Eberbach und der Bürger AG für regionales und nachhaltiges Wirtschaften sind unbezahlt.

Ich verfüge über ein Ticket für den ÖPNV in ganz Hessen und ein Abgeordnetenticket für die Deutsche Bahn in Hessen und nach Berlin (1. Klasse).

Neben meiner Parteimitgliedschaft bin ich Mitglied in folgenden Vereinen:

  • Eintracht Frankfurt e.V.
  • Lotte Specht e.V.
  • Katholische Offene Jugendarbeit Frankfurt am Main e.V.

und spende an folgende Institutionen:

  • Grüne Jugend Hessen
  • Bürgerbewegung Finanzwende e.V.
  • (unregelmäßig) an Organisationen, die mir wichtig sind, z.B. Kulturzeiterin

Abgeordnetenpauschale und weitere Leistungen

Zusätzlich erhalte ich vom Landtag eine steuerfreie Pauschale in Höhe von 966 EUR, die ich für Büromiete, Zeitungen, Material inkl. Porto, Telekommunikation, Veranstaltungen, Flyer und Broschüren etc. verwende.

Der Landtag stellt außerdem je einen Laptop und Drucker für mich und mein Regionalbüro.

Für die Bezahlung meiner Mitarbeiter*innen steht mir pro Monat ein Budget von derzeit 5.240 EUR zur Verfügung. Dieses Geld wird allerdings direkt an meine Mitarbeiter*innen ausgezahlt. Geld, das nicht ausgeschöpft wird, bleibt in der Staatskasse.

Stand: August 2021