Brüsseler Fördertöpfe für Projekte vor Ort

Grenzüberschreitende Begegnungen junger Menschen, mehr Einblick in politische Prozesse der EU und die Möglichkeit, sich in Freiwilligendiensten für ein soziales und vielfältiges Europa zu engagieren – all das sind Ziele von Förderprogrammen, die am 12. März im Rahmen einer Regionalkonferenz vorgestellt wurden. Treffpunkt interessierter kommunaler Vertreter*innen, Bürger*innen und Vereinen war diesmal das E-Werk Kulturfabrik e.V. in Eschwege.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die drei Mobilitäts- und Begegnungsprogramme „Europäischer Solidariätskorps“, „Jugend in Aktion“ und „Europa für Bürgerinnen und Bürger“.

„Jugend in Aktion“ ist ein Unterprogramm von ERASMUS+. Die Teilnehmenden sollen im Rahmen grenzüberschreitender Begegnungsprojekte die Möglichkeit haben, sich persönlich weiterzuentwickeln. Gefördert werden Kooperationen der (in-)formellen Bildung und transnationale Jugendinitiativen.

Das Europäische Solidaritätskorps (ESK) gibt jungen Menschen die Chance, sich in Freiwilligendiensten, Praktika, Jobs und Initiativen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Europa zu engagieren. Vermittelt werden die Dienste durch das Büro „Jugend für Europa“. 

Das Programm „Europa für Bürgerinnen und Bürger“ (EfBB) soll das Bewusstsein für gemeinsame europäische Werte stärken und ein besseres Verständnis der politischen Entscheidungsprozesse in der Europäischen Union vermitteln. 

Neben den Berichten zu den drei Förderprogrammen gab es auf der Veranstaltung auch Gelegenheit zum persönlichen Austausch mit den Expertinnen, zum Beispiel über den Stand zur neuen Förderperiode 2021-2027. 

Mehr zu den drei Förderprogrammen erfahrt ihr im Internet unter:

https://www.kontaktstelle-efbb.de/

https://www.jugend-in-aktion.de/

https://www.solidaritaetskorps.de/

Und über das EU-Beratungszentrum könnt ihr euch hier informieren: www.staatskanzlei.hessen.de/eu-beratungszentrum

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